USA versuchen Maulwurfproblem in Afghanistan mit „Mutter aller Bomben” zu lösen

Das US-Militär versucht mit dem Abwurf der größten nichtnuklearen Bombe „Mutter aller Bomben“ das Maulwurfproblem in Afghanistan in den Griff zu bekommen.

Nachdem einige afghanische Bürger immer wieder in die bis zu 30 cm tiefen Löcher im Boden eingebrochen sind und sich dabei den Knöchel verstaucht haben, hat das US-Militär gehandelt und die größte nichtnukleare Bombe in Afghanistan abgeworfen. Mit ihrer Sprengkraft ist die “Mutter aller Bomben” prädestiniert die großen Tunnelsysteme der Maulwürfe zu pulverisieren. Maulwürfe haben somit keine weitere Chance den Menschen in Afghanistan gefährlich zu werden.

Auch in deutschen Gärten sind Maulwürfe immer wieder ein leidiges Thema und untergraben das Ego von so manchen Gartenbesitzer. Daher bekundeten deutsche Baummarktketten bereits Interesse an der Bombe für zivile Zwecke. Man versuche eng mit dem amerikanischen Militär eine Lösung für den Kleingarten zu entwickeln.

Ein ähnliches Pilotprojekt ging in der Vergangenheit leider schief. Nach einem Testabwurf in einer Kleingartensiedlung fanden die Forscher nur noch einen ein Kilometer breiten Krater in der Landschaft. Maulwürfe und Maulwurfhaufen wurden aber nicht mehr gefunden. Ein weiteres Manko ist der Preis von rund 16 Millionen US-Dollar pro Stück, der selbst bei 20% auf alles (außer Tiernahrung) nicht gerade als preiswert zu bezeichen ist.

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